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Die BLC Kollegen haben mit wissenschaftlicher Unterstützung die sich häufig gleichenden Abläufe von Betriebsänderung, Interessenausgleich und Sozialplan-Erstellung in einem Leitfaden zusammengefasst. Hier finden Sie die Standard-Fälle oder speziellere Faktoren, die im Rahmen einer Umstrukturierung auftauchen können. Lesen Sie, wie die BLC GmbH eine Betriebsänderung als Projekt sieht und für Sie als Betriebsrat erarbeitet.
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Konflikte zwischen Verhandlungsparteien verhindern häufig eine schnelle und und für alle Seiten vorteilhafte Umsetzung von Umstrukturierungen in Unternehmen. <br>
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Daher hat die BLC GmbH einen Leitfaden für eine konfliktarme Umsetzung von Restrukturierungen und Betriebsänderungen entwickelt. Lesen Sie darin, welche kooperative Projekt-Handlungsweise die BLC vorschlägt.
  
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Aktuelle Version vom 20. März 2017, 22:39 Uhr

Konflikte zwischen Verhandlungsparteien verhindern häufig eine schnelle und und für alle Seiten vorteilhafte Umsetzung von Umstrukturierungen in UnternehmenDer Begriff des Unternehmens ist im deutschen Recht nicht einheitlich definiert, bezieht sich jedoch auf eine bestimmte Funktionseinheit, die wirtschaftlich oder ideell zu einem bestimmten Zweck tätig ist (juristische Person z.B. GmbH mit Gewinnerzielungsabsicht). Für das Arbeitsrecht ist dabei die Abgrenzung des Unternehmens- zum Betriebsbegriff wichtig, da davon die Anwendungsmöglichkeiten bestimmter Normen abhängig sind. Unternehmen können sich einer oder mehrerer Betriebe bedienen, um die Unternehmensziele umzusetzen. Der Betrieb ist dabei eine organisatorisch selbstständige Funktionseinheit innerhalb des Unternehmens. Bestimmte Normen aus dem Betriebsverfassungsrecht unterscheiden zwischen den Begriffen, so z.B. bei der Gründung eines Gesamtbetriebsrats..
Daher hat die BLC GmbH einen Leitfaden für eine konfliktarme Umsetzung von Restrukturierungen und Betriebsänderungen entwickelt. Lesen Sie darin, welche kooperative Projekt-Handlungsweise die BLC vorschlägt.

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DateinameDatumGrößeDescription
BLC Kooperativer Ansatz Mitbestimmung.pdfMar '171.1 MBDie BLC Kollegen haben mit wissenschaftlicher Unterstützung die sich häufig gleichenden Abläufe von BetriebsänderungBegriff aus dem BetrVG und bezeichnet gem. § 111 BetrVG eine unternehmerische Planung und deren Umsetzung, welche wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile derer (Schwellenwerte analog § 17 KSchG sind zu beachten) zur Folge haben kann. Hat der Betrieb mehr als i.d.R. 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer, hat der Betriebsrat einen Beratungs- und Unterrichtungsanspruch inne. Dieser ist schon in der Planungsphase – also rechtzeitig – und umfassend miteinzubeziehen. Doch nicht jede unternehmerische Planung stellt eine Betriebsänderung dar. Mindestens einer der enumerativen Tatbestände gem. S. 3 muss hierbei erfüllt sein (Einschränkung/ Stilllegung; Verlegung/ Umzug; Zusammenschluss/ Spaltung; Einführung neuer Arbeitsmethoden). Da es sich in diesem Paragraphen um Nachteile für die Arbeitnehmer handelt, normiert der darauffolgende Paragraf 112 BetrVG die Möglichkeiten der Betriebsparteien durch eine Interessenausgleichs-/ Sozialplanverhandlung diese (wirtschaftlichen) Nachteile abzumildern., InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar. und SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.-Erstellung in einem Leitfaden zusammengefasst. Hier finden Sie die Standard-Fälle oder speziellere Faktoren, die im Rahmen einer Umstrukturierung auftauchen können. Lesen Sie, wie die BLC GmbH eine BetriebsänderungBegriff aus dem BetrVG und bezeichnet gem. § 111 BetrVG eine unternehmerische Planung und deren Umsetzung, welche wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile derer (Schwellenwerte analog § 17 KSchG sind zu beachten) zur Folge haben kann. Hat der Betrieb mehr als i.d.R. 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer, hat der Betriebsrat einen Beratungs- und Unterrichtungsanspruch inne. Dieser ist schon in der Planungsphase – also rechtzeitig – und umfassend miteinzubeziehen. Doch nicht jede unternehmerische Planung stellt eine Betriebsänderung dar. Mindestens einer der enumerativen Tatbestände gem. S. 3 muss hierbei erfüllt sein (Einschränkung/ Stilllegung; Verlegung/ Umzug; Zusammenschluss/ Spaltung; Einführung neuer Arbeitsmethoden). Da es sich in diesem Paragraphen um Nachteile für die Arbeitnehmer handelt, normiert der darauffolgende Paragraf 112 BetrVG die Möglichkeiten der Betriebsparteien durch eine Interessenausgleichs-/ Sozialplanverhandlung diese (wirtschaftlichen) Nachteile abzumildern. als Projekt sieht und für Sie als BetriebsratDemokratisch legitimiertes Gremium zur Arbeitnehmervertretung. Kann gem. dem Betriebsverfassungsgesetz ab einer Anzahl von mehr als fünf wahlberechtigten Arbeitnehmern im Unternehmen gebildet werden. Ein Betriebsrat kann in privaten Unternehmen gebildet werden, in öffentlichen Einrichtungen wird ein Personalrat gebildet. Aus dem Betriebsverfassungsgesetz lassen sich eine Vielzahl an Beteiligungs- und Mitbestimmungsrechten ableiten. Die Wahl des Betriebsrats findet alle vier Jahre statt, die Anzahl der Mitglieder ist dabei abhängig von der Beschäftigtenanzahl im Unternehmen. Die betriebliche Mitbestimmung ist von der Unternehmensmitbestimmung abzugrenzen, welches die Rechte der Vertreter des Aufsichtsrats von Kapitalgesellschaften beschreibt. erarbeitet. Bitte schreiben Sie uns, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten: <span class="target-blank">[http://test.betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended />



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