Mustervertraege: Unterschied zwischen den Versionen

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Mit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein.  
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Gesammelte Beratungserfahrung aus 25+ Jahren: Die BLC GmbH stellt Ihnen '''kostenfrei in der Praxis umgesetzte Vertragsmuster''' für Ihr Restrukturierungs-Projekt zur Verfügung.
  
1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "Sozialplan", "Interessenausgleich", "Variable Vergütung" oder "Betriebsvereinbarung".
 
  
2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt.
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'''1)''' Geben Sie im Fenster '''Suchbegriff''' Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung ein. Beispiele: "Sozialplan", "Interessenausgleich", "Variable Vergütung", "Betriebsvereinbarung".
  
3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an.
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Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell.
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'''2)''' Im Fenster '''Branche''' finden Sie unabhängig vom Suchbegriff die von uns betreuten Branchen.
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Jeder Fall ist individuell. Bitte beachten Sie daher, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend auch ein Muster für Ihre Betriebsänderung ist.  
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Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>.
 
  
 
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Aktuelle Version vom 20. März 2017, 21:23 Uhr

Gesammelte Beratungserfahrung aus 25+ Jahren: Die BLC GmbH stellt Ihnen kostenfrei in der Praxis umgesetzte Vertragsmuster für Ihr Restrukturierungs-Projekt zur Verfügung.


1) Geben Sie im Fenster Suchbegriff Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung ein. Beispiele: "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung", "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.".


2) Im Fenster Branche finden Sie unabhängig vom Suchbegriff die von uns betreuten Branchen.
3) Markieren Sie die relevanten Mustervereinbarungen rechts im Kästchen und klicken Sie unter der Liste auf Download.


Jeder Fall ist individuell. Bitte beachten Sie daher, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend auch ein Muster für Ihre BetriebsänderungBegriff aus dem BetrVG und bezeichnet gem. § 111 BetrVG eine unternehmerische Planung und deren Umsetzung, welche wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile derer (Schwellenwerte analog § 17 KSchG sind zu beachten) zur Folge haben kann. Hat der Betrieb mehr als i.d.R. 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer, hat der Betriebsrat einen Beratungs- und Unterrichtungsanspruch inne. Dieser ist schon in der Planungsphase – also rechtzeitig – und umfassend miteinzubeziehen. Doch nicht jede unternehmerische Planung stellt eine Betriebsänderung dar. Mindestens einer der enumerativen Tatbestände gem. S. 3 muss hierbei erfüllt sein (Einschränkung/ Stilllegung; Verlegung/ Umzug; Zusammenschluss/ Spaltung; Einführung neuer Arbeitsmethoden). Da es sich in diesem Paragraphen um Nachteile für die Arbeitnehmer handelt, normiert der darauffolgende Paragraf 112 BetrVG die Möglichkeiten der Betriebsparteien durch eine Interessenausgleichs-/ Sozialplanverhandlung diese (wirtschaftlichen) Nachteile abzumildern. ist.

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Suchbegriff:
Branche:
DateinameDatumGrößeDescription
1 IA SP Maschinenbau.pdfSep '16130.67 kB
2 BV Altersteilzeit Luftfahrt.pdfAug '16122.35 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
3 BV Bonus Bank.pdfAug '166.8 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
4 BV Kommunikation Versicherung.pdfAug '16228.28 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
5 BV Kommunikation Versicherung2.pdfAug '1674.21 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
6 BV OrgaStrategie Versicherung.pdfAug '16168.04 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
7 BV SozialauswahlIm Zuge betriebsbedingter Kündigungen hat der Arbeitgeber die Auswahl der betroffenen Mitarbeiter anhand einer Sozialauswahl vorzunehmen. In der Praxis ist diese meist mit der Auswahl nach einem Punkteschema verbunden. Anwendung finden gem. § 1. Abs. 3 KSchG insbesondere die folgenden Kriterien: die Dauer der Betriebszugehörigkeit, das Lebensalter, die Unterhaltspflichten und die Schwerbehinderung des Arbeitnehmers. Diese Kriterien sind zwingend zu berücksichtigen. Luftfahrt.pdfAug '1665.54 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
8 BV TFG Metall.pdfAug '16155.42 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
9 BV variable Verguetung Bank.pdfAug '16165.67 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
10 BV Zielvereinbarung Tantieme Luftfahrt.pdfAug '16172.83 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
11 GesamtBV Fremdvergabe Metall Chemie.pdfAug '1686.5 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
12 GesamtBV SP Bank.pdfAug '16168.95 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
13 GesamtBV SP Bank2.pdfAug '16251.33 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
14 IA Bank.pdfAug '16241.23 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
15 IA Druckerei Produktion.pdfAug '1698.91 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
16 IA Handel Verwaltung.pdfAug '1691.98 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
17 IA Metall.pdfAug '16161.79 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
18 IA SP Chemie Ruestung.pdfAug '16487.12 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
19 IA SP Energie Windenergie.pdfAug '16139.5 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
20 IA SP Entsorgung.pdfAug '16112.09 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
21 IA SP Luftfahrt.pdfAug '16193.38 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
22 IA SP Maschinenbau.pdfAug '16130.67 kB
23 IA SP Versicherung.pdfAug '16368.06 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
24 IT Rahmenvereinbarung Luftfahrt.pdfAug '16105.21 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
25 Rahmensozialplan Metall Chemie.pdfAug '16409.82 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
26 SP Bank.pdfAug '16118.77 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
27 SP Bank2.pdfAug '16137.17 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
28 SP Elektronik.pdfAug '16134.8 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
29 SP Metall.pdfAug '1683.36 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
30 SP Wind Energie.pdfAug '16140.75 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
31 BV Zusatzleistungen Labor.pdfAug '16246.87 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
32 BV ArbeitszeitVertraglich vereinbarte Pflicht des zeitlichen Umfangs der Arbeitsleistung. Die Arbeitszeit ist klassischer Bestandteil des Weisungsrechts und kann vom Arbeitgeber nach dem Grundsatz des billigen Ermessens frei festgelegt werden. Grenze stellt hier das Arbeitszeitgesetz sowie einschlägige kollektivrechtliche Vereinbarungen dar. Dem Arbeitgeber stehen hierbei zahlreiche Arbeitszeitmodelle offen, die von Schichtarbeit bis hin zu Vertrauensarbeitszeit reichen. Dem Arbeitgeber obliegt jedoch immer die Pflicht die Arbeitszeit der Mitarbeiter so zu überwachen, dass Verstöße gegen das Arbeitszeitgesetz vermieden werden. Der Betriebsrat ist bei der Gestaltung der Arbeitszeit stets in der Mitbestimmung. Labor.pdfAug '16117.6 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
33 SP Entsorgung.pdfAug '16348.13 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
34 IA SP Entsorgung.pdfAug '1699.53 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
35 BV BEM Produktion Lebensmittel.pdfAug '16114.44 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
36 IA Produktion Legensmittel.pdfAug '1696.71 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
37 SP Produktion Lebensmittel.pdfAug '16265.23 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
38 BV VertrauensAZ Vertrieb Produktion.pdfAug '1686.33 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
39 BV Schichtarbeit Produktion Lebensmittel.pdfAug '16141.93 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
40 BV ArbeitszeitVertraglich vereinbarte Pflicht des zeitlichen Umfangs der Arbeitsleistung. Die Arbeitszeit ist klassischer Bestandteil des Weisungsrechts und kann vom Arbeitgeber nach dem Grundsatz des billigen Ermessens frei festgelegt werden. Grenze stellt hier das Arbeitszeitgesetz sowie einschlägige kollektivrechtliche Vereinbarungen dar. Dem Arbeitgeber stehen hierbei zahlreiche Arbeitszeitmodelle offen, die von Schichtarbeit bis hin zu Vertrauensarbeitszeit reichen. Dem Arbeitgeber obliegt jedoch immer die Pflicht die Arbeitszeit der Mitarbeiter so zu überwachen, dass Verstöße gegen das Arbeitszeitgesetz vermieden werden. Der Betriebsrat ist bei der Gestaltung der Arbeitszeit stets in der Mitbestimmung. Produktion Lebensmittel.pdfAug '16176.67 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
41 BV Bonusverteilung Produktion Lebensmittel.pdfAug '1669.14 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
42 BV Videoueberwachung Produktion Lebensmittel.pdfAug '1679.72 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
43 SP Industrie Produktion.pdfAug '16178.31 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
44 IA Industrie Produktion.pdfAug '16114.71 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
45 BV UrlaubDie gesetzliche Mindesturlaubsdauer beträgt 24 Werktage. Hierzu zählen nicht Sonn- und gesetzliche Feiertage (vgl. § 3 BUrlG). Nach sechsmonatigem Bestehen des Arbeitsverhältnisses hat der Arbeitnehmer erstmalig einen vollen Urlaubsanspruch erworben (vgl. § 4 BUrlG). Für die Zeit des Urlaubs hat der Arbeitnehmer Anspruch auf ein Urlaubsentgelt. Die Höhe des Urlaubsentgelts bemisst sich gem. § 11 BUrlG nach dem durchschnittlichen Arbeitsverdienst, das der Arbeitnehmer in den letzten dreizehn Wochen vor dem Beginn des Urlaubs erhalten hat, mit Ausnahme des zusätzlich für Überstunden gezahlten Arbeitsverdienstes. Für Jugendliche Arbeitnehmer gelten gesonderte Urlaubsregelungen nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz (vgl. § 19 Abs. 1 bis 3 JArbSchG). Der Betriebsrat hat beim Urlaub gemäß § 87 Abs.1 Nr.5 BetrVG mitzubestimmen. Logistik.pdfAug '168.1 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
46 IA Keramik Chemie.pdfAug '16176.29 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
47 SP Keramik Chemie.pdfAug '16155.4 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
48 SP Chemie Industrie.pdfAug '16153.02 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
49 IA SP Chemie Industrie.pdfAug '16224.08 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
50 Standort- und Beschaeftigungssicherungsvereinbarung Chemie Industrie.pdfAug '16120.64 kB
51 SP Kreditwesen.pdfAug '16184.11 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
52 BV Betriebsuebergang IT.pdfAug '16134.96 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
53 IA Einzelhandel.pdfAug '16158.86 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
54 SP Einzelhandel.pdfAug '16161.62 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
55 IA SP Druckerei Fotografie.pdfAug '16230.08 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
56 BV Arbeitszeitkorridor Druckerei Fotigrafie.pdfAug '1686.57 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
57 BV AuswahlrichtlinienGrundsätze bei beabsichtigten personellen Einzelmaßnahmen nach § 99 BetrVG. Diese sind immer dann relevant, wenn für eine bestimmte Maßnahme, beispielsweise der Neubesetzung einer Stelle, mehrere Arbeitnehmer/ Bewerber in Betracht kommen. Dient der Objektivierung bzw. Versachlichung von Personalentscheidungen. Normiert sind die Auswahlrichtlinien in § 95 BetrVG. Trotz der Aufstellung dieser Grundsätze bleibt der Arbeitgeber jedoch frei in seiner letztendlichen personellen Entscheidung. § 95 schränkt dabei nur den Ermessensspielraum durch die Aufstellung von Entscheidungsgrundsätzen ein. Kuendigung Druckerei Fotografie.pdfAug '16150.22 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
58 BV Verschmelzung Luftfahrt.pdfAug '16169.64 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
59 BV Veraeusserung Versicherung.pdfAug '16176.37 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
60 IA SP Automobilzulieferer.pdfAug '16172.55 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
61 BV Automobilzulieferer.pdfAug '1692.09 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
62 BV Aufgabenbeschreibung IT.pdfAug '16152.25 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
63 BV Mitarbeitergespraech IT.pdfAug '16239.66 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
64 IA SP Investmentbanking.pdfAug '16180.02 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
65 BV Telefonanlage Stadtwerke.pdfAug '1678.41 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
66 BV Elektronische Kommunikation Forschung.pdfAug '16203.34 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
67 BV ArbeitszeitVertraglich vereinbarte Pflicht des zeitlichen Umfangs der Arbeitsleistung. Die Arbeitszeit ist klassischer Bestandteil des Weisungsrechts und kann vom Arbeitgeber nach dem Grundsatz des billigen Ermessens frei festgelegt werden. Grenze stellt hier das Arbeitszeitgesetz sowie einschlägige kollektivrechtliche Vereinbarungen dar. Dem Arbeitgeber stehen hierbei zahlreiche Arbeitszeitmodelle offen, die von Schichtarbeit bis hin zu Vertrauensarbeitszeit reichen. Dem Arbeitgeber obliegt jedoch immer die Pflicht die Arbeitszeit der Mitarbeiter so zu überwachen, dass Verstöße gegen das Arbeitszeitgesetz vermieden werden. Der Betriebsrat ist bei der Gestaltung der Arbeitszeit stets in der Mitbestimmung. Forschung.pdfAug '1676.62 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
68 IA Forschung.pdfAug '1676.89 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
69 SP Forschung.pdfAug '16143.3 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
70 BV IT Immobilienwirtschaft.pdfAug '16289.62 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
71 BV Kosteneinsparung Energie.pdfAug '16102.41 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
72 IA Verpackungsindustrie.pdfAug '16106.07 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
73 SP Verpackungsindustrie.pdfAug '16267.92 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
74 BV ArbeitszeitVertraglich vereinbarte Pflicht des zeitlichen Umfangs der Arbeitsleistung. Die Arbeitszeit ist klassischer Bestandteil des Weisungsrechts und kann vom Arbeitgeber nach dem Grundsatz des billigen Ermessens frei festgelegt werden. Grenze stellt hier das Arbeitszeitgesetz sowie einschlägige kollektivrechtliche Vereinbarungen dar. Dem Arbeitgeber stehen hierbei zahlreiche Arbeitszeitmodelle offen, die von Schichtarbeit bis hin zu Vertrauensarbeitszeit reichen. Dem Arbeitgeber obliegt jedoch immer die Pflicht die Arbeitszeit der Mitarbeiter so zu überwachen, dass Verstöße gegen das Arbeitszeitgesetz vermieden werden. Der Betriebsrat ist bei der Gestaltung der Arbeitszeit stets in der Mitbestimmung. Chemie.pdfAug '16160.73 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
75 IA Chemie.pdfAug '16477.1 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
76 SP Chemie.pdfAug '16458.94 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
77 BV Smartphone Bank.pdfAug '16128.94 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
78 BV HR Software Bank.pdfAug '16176.36 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
79 BV elektronische Personalakte Bank.pdfAug '16212.16 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .
80 BV Firmeneigentum Bank.pdfAug '16209.65 kBMit größtmöglicher Transparenz stellt die BLC GmbH Ihnen Unterstützung für Ihre Betriebsratsprojekte zur Verfügung. In mehr als 10 Jahren sind viele Verträge zu Betriebsänderungen und Betriebsvereinbarungen sowie Sozialpläne der unterschiedlichsten Branchen erarbeitet worden. Die hier hinterlegten anonymisierten Muster können Ihnen helfen, einen schnellen kompetenten Einstieg in die Materie zu bekommen oder sogar Vorlagen für Ihre konkrete Verhandlung mit der Unternehmensleitung sein. 1) Wählen Sie im ersten Suchfenster einen Begriff für Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung, z.B. "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung" oder "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.". 2) Im zweiten Fenster haben wir für Sie die von uns bereits betreuten Branchen in einem Menü zusammengestellt. 3) Durch die Suche über eines oder beide Fenster sortiert die Datenbank die relevanten Schriftsätze und zeigt sie Ihnen zum Download an. Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre Betriebsänderungssituation ist. Jeder Fall ist individuell. Bitte fragen Sie uns gerne an, wenn Sie die Dokumente im offenen Format erhalten möchten. Schreiben Sie uns Ihren Wunsch über das <span class="target-blank">[http://betriebsrat-consulting.de/kontakt/ Kontaktformular]</span>. <driveFilelistExtended /> .


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